Ernährung

eco-eating CaPNaK-Chart 2.0

eco-eating CaPNaK-Chart 2.0

Den Körper nicht austricksen, sondern ihm gezielt helfen.

In der Ernährungslehre gibt es sehr viele unterschiedliche Ansichten, Meinungen und Erfahrungen. Vieles ist tatsächlich anders, als man denkt bzw. worauf frühere, inzwischen überholte Erkenntnisse aufbauten. Nach verschiedenen klassischen und gängigen Ansätzen bin ich auf zwei innovative Konzepte gestoßen, die sich an der Natur orientieren und dennoch oder gerade deswegen sehr gut in die heutige Zeit passen. Dabei weisen beide Konzepte jeweils über 30 Jahre Erfahrung auf.

Diese beiden Konzepte arbeiten sehr gut zusammen: Während eco-eating eine neue Perspektive auf Ernährung aufzeigt und uns lehrt, wie wir individuell clever essen können, bieten speziell zusammengestellte Säfte die Möglichkeit uns auch im stressigen Alltag mit dem besten aus der Natur zu versorgen. Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete, z.B. Stoffwechselgrundversorgung und Darmflora-Aufbau (z.B. nach Antibiotika-Einnahme oder um Zucker loszuwerden – s.u.), Haut/Haare/Bindegewebe, Nerven/Gehirn/Auge, Sport/Knochen/Sehnen/Gelenke.

Als Fachberater für Ernährung (B.A.U.M. e.V.) stehe ich Ihnen gern zur Seite, wenn Sie hier ein Anliegen haben oder präventiv ein Update in Sachen Ernährung erfahren möchten. Für Gruppen und Firmen biete ich verschiedene Workshop-Konzepte an.


Zum Anfang: Weg vom Zucker

Zucker begegnet einem heutzutage in vielen Formen. Leider zeigen die Erfahrung und viele Studienergebnisse, dass uns zuviel raffinierter/isolierter/chemischer Zucker nicht gut tut auf Dauer. Dies schrieb bereits Dr. med. M. O. Bruker vor vielen Jahrzehnten in seinem Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ und zeigte hier auch Zusammenhänge zu Degenerationserkrankungen wie Arthrose/Arthritis und anderen Erkrankungen am Bewegungsapparat auf. Bereits das Inhaltsverzeichnis des Buches liest sich sehr eingängig.

Selbst wenn man sich ansonsten mit Ernährung bemüht: Hat man seinen Zuckerkonsum nicht in Griff, kann dieser viele andere Erfolge zunichte machen, da er den Stoffwechsel gehörig durcheinander bringt (Stichworte Vitamin B-Mangel, Darmflora). Hier arbeite ich mit speziellen Säften eines führenden deutschen Herstellers. Diese bieten Möglichkeiten, den Zellen wertvolle Nährstoffe als komplexes Ganzes zuzuführen und gezielt den Heißhunger auf Zucker.

Für die 232. Sendung von „Leben mit der Energiewende TV“ habe ich live per Skype einen Beitrag zur Diskussion rund um das Thema „Zucker“ gegeben – zusammen mit der im Studio anwesenden Ärztin Frau Ehrhorn konnten wir einen gelungenen Beitrag liefern wie ich finde:

Ab 13:10 beginnt das Thema Zucker (Empfehlung ab hier zu gucken)
Ab 21:30 bin ich dabei
Meine Lieblingsstelle ist bei 34:30 🙂
Das Thema endet bei 40:10

 

Meine persönliche Story, wie ich von meinen zu hohem Zuckerkonsum lösen konnte, was Darmbakterien damit zu tun haben und eine „Weg-vom-Zucker“-Kur mittels des bereits oben genannten Safts aussieht, findet Ihr hier:

www.weg-vom-zucker.de

Wärmste Empfehlung für den Start!


Für Fortgeschrittene: Hauptmineralstoffe ausgleichen

Wenn man nun gezielter auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers eingehen will und sich fragt „Was genau ist denn nun eine für mich ausgewogene Ernährung?“, dann gibt es hier spannende Neuigkeiten.

Ein innovatives Konzept ist entwickelt worden vom Australier Sapoty Brook, MSc. Seinen Ansatz „eco-eating“ übersetze ich in Abstimmung mit ihm offiziell auf deutsch und entwickle es weiter. Es gibt bereits ein Starter-Paket mit diversen Online-Videos auf www.eco-eating.de

eco-eating hilft einige Einstiegsfehler zu vermeiden, wenn man anfängt „anders“ zu essen.

Die einzige Anmerkung: In Australien kann man besser über das Jahr frische Früchte essen als hier. Von daher lege ich persönlich meinen Anteil an Früchten etwas niedriger als der australische Autor. Sein Konzept des Hauptmineralstoffausgleichs ist dabei aber für praktisch alle Ernährungsstile anwendbar. Ich erkläre es Dir im Video:


Moderne Rohkost

Mit einem Hochleistungs-Mixer (mind. 1.500 Watt) und weiteren Tricks lassen sich viele Gerichte und Leckereien kreieren, die nichts mit dem althergebrachten Verständnis von Rohkost zu tun haben. Abgesehen von der Gaumenfreude bei richtiger Zusammenstellung, bleiben Vitalstoffe in den Lebensmitteln bestens erhalten. Gesunde Ernährung kann so lecker sein!

Rezept für Rohkost Spaghetti aus Zucchini

Rohkost Spaghetti aus Zucchini

Rohkost Spaghetti aus Zucchini

Dieses Rezept ist besonders für heiße Tage geeignet:

Die einfachste Variante für die Verarbeitung der Zucchini: Ein Spiralschneider!

So bekommt Ihr dünne Fäden/Bänder, ähnlich wie Spaghetti. Legt diese in Salz ein, dann zieht es das Wasser aus den Zucchini-Nudeln – das Wasser vorm Servieren dann abgießen.

Eine rohe Tomatensoße könnt Ihr aus einer Mischung an getrockneten Tomaten, frischen Tomaten und frischer roter Paprika zaubern – einfach auf niedriger Stufe, zusammen mit einem kräftigen Schuss Olivenöl in einen Mixer geben und nach belieben abschmecken (z.B. mit Rosmarin, Basilikum, Thymian, Oregano, 1-2 Knoblauchzehen, etwas rote Zwiebel, etwas Kokosblütenzucker).

Die einzelnen Bestandteile des Gerichts

Die einzelnen Bestandteile des Gerichts

Wer auf den gelben Farbtupfer vom Parmesan nicht verzichten möchte: Probiert doch mal die rohe Variante mit einer Handvoll Paranüssen oder Cashewnüssen: Diese auf hoher Stufe im trockenen Mixer zu Pulver mahlen (also am besten als erstes), dazu dann eine Knoblauchzehe geben – diese bindet, sodass Du nun Parmesan-ähnliche Streusel hast. Ggf. eine Prise Salz dazu.

Wer es richtig aufwändig mag, macht sich noch einen „Hackfleischersatz“ aus eingelegten Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen (4-5 Stunden in Wasser einweichen, so wird der Geschmack weicher und frischer. Danach abgießen, ggf. nochmal mit frischem Wasser durchspülen). Dazu ein paar entsteinte Oliven. Ebenfalls im Mixer auf niedriger Stufe hechseln.

Das Rezept kommt aus dem Buch „Go raw – be alive“ von Boris Lauser, erschienen im Kosmos Verlag – sehr zu empfehlen! Hier gibt es ganz viele leckere Ideen, wie Rohkost richtig gut schmecken kann.


Bio vs. Nicht-Bio

Ausstellung von Bio-Lebensmitteln - getrocknete Extrakte in Vergrößerung

Ausstellung von Bio-Lebensmitteln – getrocknete Extrakte in Vergrößerung

Hierzu gibt es ein wunderbares Projekt, bei dem ein Extrakt aus Lebensmitteln unter dem Mikroskop miteinander verglichen wird. Auf der Internetseite gibt es bereits einiges zu entdecken, sehr empfehlenswert ist das dazugehörige Buch „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln – bio und nichtbio im Vergleich“ von A.W. Dänzer. Der Autor war ursprünglich auf der Suche nach einem Werkzeug, um die ganzheitliche Qualität seiner Erzeugnisse mit der Firma Soyana zu prüfen. Dabei fiel ihm der starke Unterschied in der Lebensmittelqualität auf.

Absolute Empfehlung: bio-nichtbio.info

Im Buch sind zudem auch Sonderfälle wie z.B. der Unterschied bei gentechnisch verändertem Soja und die Auswirkungen des Einsatzes der Mikrowelle – hier wird sichtbar was man ansonsten bislang nur vermutete.

Obiges Bild zeigt die zugehörige Ausstellung mit den schönsten Bio-Lebensmitteln, die wir zur Langen Nacht der Kunst im Mai 2016 im Café fairleben Gütersloh präsentieren konnten. Auf Anfrage ist diese Ausstellung z.B. für Schulen in Gütersloh und Umgebung vom Café fairleben ausleihbar. Gibt es aber auch zum Bestellen (einzelne Plakate oder Serien) über o.g. Adresse.

 


Film-Tips

„Gabel statt Skalpell“: bereits im nachfolgenden Trailer wird deutlich, zu welchen massiven Problemen eine unangemessene Ernährung führen kann und wie leicht dies vermeidbar wäre:

„10 Milliarden – wie werden wir alle satt?“: Hier wird u.a. berichtet über die verschiedenen Herstellungsweisen unserer Ernährung mit Hinblick auf Fragen zur Zukunftsfähigkeit:


Einkaufstipps und mehr

Auf eco-eating.de habe ich einige Empfehlungen, nicht nur für den Raum Gütersloh, zusammengestellt: eco-eating.de/links

 


Beratungsbedarf?

Melden Sie sich gern bei mir.

Per E-Mail: info@rene-amtenbrink.com.
Oder per sönlich: +49 (0) 179 / 12 93 22 4.

In einfachen Fällen/zum Einstieg reicht ggf. eine telefonische Klärung Ihres Anliegens mit anschließenden Empfehlungen aus bewährten Lösungen, bei denen ich Sie gern im weiteren Verlauf begleite. Ansonsten biete ich tiefergehende Beratung in Gütersloh oder aus der Ferne per Skype, vor Ort Besuche ggf. nach Vereinbarung.

Diverse Workshop- und Vortragskonzepte für Gruppen stelle ich Ihnen bei Bedarf gern vor.


 

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