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Wasseraufbereitung

Nicht technisch tot-optimieren, sondern Körper- und Zellbedürfnisse stillen.

Kampf der Systeme

Was funktioniert in der Praxis? Was ist Hokuspokus? Wie kann man den Unterschied erlebbar machen? Z.B. mit Sonnenblumenkernen – nach etwa zwei Wochen in unterschiedlichem Wasser zeigen sich folgende Bilder:

Test 1: links Osmose, in der Mitte mein bevorzugtes Verfahren (2 Komponenten Aufbereitung), rechts Vergleich zum Leitungswasser. Am Anfang lag ein weiteres Wattepad oben auf den Samen, um die Feuchtigkeit besser zu halten. Dieses filterte aber das Wasser leicht. Daher Test 2 komplett ohne Wattepad.

 

Test 2: von links nach rechts: 1. Leitungswasser + einmalige Vitalisierung, 2. Leitungswasser mit Aktivkohlefilter, 3. normales Leitungswasser, 4. Osmosewasser.

 

Wer es selbst probieren möchte kann sich bei mir Testwasser selbst abfüllen.

 


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Apparatur zur Vorführung und Mehrfach-Vitalisierung

Was heißt eigentlich „gutes Wasser“?

Seit 2013 beschäftige ich mich mit verschiedenen Möglichkeiten der Wasseraufbereitung. Zwischenzeitlich habe ich auch eine Osmose-Filteranlage eingesetzt, dies hat nach etwa 2,5 Jahren aber aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert für mich: Das Wasser hatte einen sauren PH-Wert, die molekulare Struktur war zerstört/unnatürlich und die Körperzellen benötigen anscheinend doch ein paar Mineralstoffe im Wasser, um es gut in die Zellen aufnehmen und halten zu können. Hierfür muss aber auch die molekulare Struktur des Wassers stimmen.

Inzwischen bin ich beim Porsche in Sachen Wasseraufbereitung angekommen. Dutzende Gutachten belegen biologisch relevante Verbesserungen zahlreicher Eigenschaften des Wassers. Auch ich staune, was dieses Wasser bei mir alles anregen kann.

Die abgebildete Apparatur mit Glas-Trichter ermöglicht die mehrfache Verwirbelung und Vitalisierung; das Wasser schmeckt nach jedem Durchgang spürbar weicher. Die Holzhalterung habe ich aus einer alten Lautsprecherbox (nicht käuflich zu erwerben) gesägt. Dieses Gerät nehme ich auf Wasservorträge gern mit, damit sich jeder selbst ein Bild von der Wirkungsweise machen kann. Für den therapeutischen Einsatz sind auch professionelle Stative erhältlich.

Als ganzheitliche Lösung wird dieses System im Alltag nach einem Aktivkohlefilter verbaut, der die allermeisten Rückstände von Hormonen, Arzneimitteln, Pestiziden herausfiltert (genaue Analysen gern auf Anfrage). Mineralstoffe bleiben hierbei erhalten und der PH-Wert ändert sich nicht. So bekommt man in der Einbauvariante (meist in der Küche) entweder eine zweite Armatur an die Spüle angeschlossen, oder man wählt ein integriertes Modell, welches die bisherige Armatur ersetzt (es gibt dann aus dieser einen Armatur heißes, kaltes und aufbereitetes Wasser). Für den Einstieg gibt es auch eine günstigere Auftisch-Variante, die einfach am Auslass der bestehenden Armatur angeschlossen wird.

Zweiter Wasserhahn (rechts) für Variante „Untertisch-Aufbereitung“

Auftisch-Variante wird direkt an vorhandenen Wasserhahn angeschlossen

Da wir aus über 80% Wasser bestehen – das Gehirn sogar aus ca. 90% – kann die Qualität des Wasser einen echten Unterschied machen. Die Aufbereitungssysteme genügen höchsten Ansprüchen und sind vielseitig einsetzbar: Neben Lösungen für Trinkwasser in Privathaushalten gibt es auch Aufbereitungen für Heizungswasser (das Wasser verschlackt nicht mehr / nicht mehr so schnell, die Heizung arbeitet effizienter -> Heizkosten-Ersparnis), Pool, Gastronomie, Industrie (technische Anwendungen – z.B. auch Kühlwasser etc.).

Als Kooperationspartner berate ich gern und kann auf bestimmte Geräte Sonderkonditionen gewähren. Für Unternehmen empfiehlt sich mit dem Einsatz einer Aufbereitungsanlage auch eine Schulung, um ggf. Vorurteile auszuräumen und einen angemessenen Umgang mit dem Thema Wasser zu etablieren.

 


Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch für Reinigung von Flaschen, Abfüllung, Transport über Zwischenhändler/Logistikzentren, Rücktransport etc. wird bei der Wasserversorgung oft in Erdöläquivalent umgerechnet. Je nach Entfernung ergeben sich folgende Werte:

1l „regionales“ Mineralwasser (35 bis 200km zum Abfüllort) benötigt ca. 100-200ml Erdöläquivalent
1l „exotisches“ Mineralwasser (1.000km zum Abfüllort, z.B. Italien -> Gütersloh) benötigt ca. 1l Erdöläquivalent (!)
… und 1l Leitungswasser? Benötigt für die Bereitstellung weniger als 1ml Erdöläquivalent.

Wir sind in der glücklichen Lage, dass in Deutschland mehr als genug Wasser vorhanden ist – nur die Qualität ist heutzutage so eine Sache; nicht total schlecht, aber auch nicht total gut.

Durch den hohen Leitungsdruck, das Reagieren mit der Wasserleitung (Oxidationsprozesse), sowie durch mögliche Rückstände von Chemikalien (Pestizide und Co. aus Landwirtschaft, Hormone und Arzneimittel) empfiehlt sich eine wirtschaftliche und biologisch sinnvolle Aufbereitung für den Teil, der tatsächlich getrunken wird.

Ich berate Sie gern und Sie sind eingeladen, selbst den Unterschied zu schmecken.

Wer meint „stilles Wasser schmeckt mir nicht“, der hat möglicherweise noch kein gutes Wasser erleben dürfen.

Neben der Qualität und den Umweltaspekten ist es verglichen mit gekauftem Flaschenwasser früher oder später auch günstiger, sein Wasser selbst aufzubereiten. Mal davon abgesehen, dass es so am frischesten ist und das Schleppen von Wasserkisten entfällt.

 


Wasserkristall-Fotos

Zuerst bekannt geworden durch die Arbeiten von Dr. Masaru Emoto (Mikroskopaufnahmen von schockgefrorenen Wassertropfen), zeigen uns hier Fotos von Schneeflocken von Alexey Kljatov ihre Ordnung und Harmonie:

Snow flower Snowflake (focus stacked version)

Diese beiden Bilder sind aus seinem Album „Snowflakes and snow crystals“ auf Flickr.

Er beschreibt auch seine Aufnahmetechnik (auch zum Selbstbauen geeignet) auf Blogspot mit weiteren Fotos und Links zu Alben mit Schneeflocken anderer Fotografen.

 


Zum Thema Wasser gibt es u.a. auch eine Verbindung zur Musik/Hörtraining: Das Feld der „Kymatik“ widmet sich der Forschung, wie sich Schallwellen auf Wasser auswirken. Auf der Seite Hörtraining/Musik gibt es hierzu ein künstlerisch wertvolles Video und weitere Infos.